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Am 8. Mai 1945 - V-E Day - endete das Schießen. Aber furchtbarerweise ging der Krieg gegen Deutschland weiter. Roosevelt, Churchill und Stalin hatten beschlossen, daß das deutsche Volk leiden sollte - und es litt. Vertrieben aus ihren Häusern, ihr Eigentum geplündert, dezimiert durch Verhungern und Krankheiten, vergewaltigt, beraubt und versklavt, hatten die Deutschen - zumeist Frauen und Kinder - die volle Wucht dessen, was das Time Magazin als "den entsetzlichsten Frieden der Geschichte" bezeichnete, zu ertragen. Schreckliche Ernte war eines der ersten Bücher in Amerika, das gegen den Nachkriegs-Krieg der Sieger gegen die Deutschen die Alarmglocke schlug. Dieser gut unterrichtete, fesselnde Klassiker, der angefüllt ist mit Dokumentationen aus jener Zeit sowie voll von menschlicher und patriotischer Empörung, wagt es, die schmachvolle Geschichte darüber zu erzählen, wie amerikanische und alliierte Parteiideologen die politische, wirtschaftliche und soziale Vernichtung des deutschen Volkes unternahmen, sogar als sie diesem Volk Unterricht in "Gerechtigkeit" und "Demokratie" erteilten. Heute, wo der Propagandakrieg gegen die Deutschen in den Medien und im akademischen Leben weitergeht, erzählt Schreckliche Ernte, geschrieben in 1947 von einem mutigen Amerikaner, als die Dezimierung der deutschen Rasse offizielles Ziel der U.S.-Alliierten Politik war, eine Geschichte von größter Wichtigkeit, die nicht unterdrückt oder vergessen werden darf.
Von Ralph Franklin
Keeling (Die Übersetzung von Gruesome Harvest durch die Zündelseite) Kapitel I: Kapitel II: Kapitel III: Kapitel IV: Kapitel V: Kapitel VI: Kapitel VII: Kapitel
VIII: Kapitel IX: Kapitel X: |