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Der Briefkasten
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251
12. Juni 2010Betrifft: Hoch auf dem gelben Wagen
Nur ein schönes Lied aus dem unerschöpflichen deutschen Liederschatz. Leider bin ich nicht überrascht, dass diese Art von Musik in Deutschland ausstirbt. Manchmal habe ich das Gefühl, man schämt sich dort, deutsch zu sein. Auf einer meiner Deutschlandreisen versuchte ich ein paar Tee-schirts mit deutscher Aufschrift für meine Kinder zu erwerben, nichts zu machen, alles nur in Englisch.
Eines kann ich mit Freude berichten, hier bei uns in Vancouver pflegen wir noch mit Liebe das deutsche Lied. Bin Mitglied eines 60 Mann starken deutschen Männerchores, den ich im Jahre 1965 selbst half zu gründen.
Freundlichst,
Wolfgang Kuehn
Canada/British Columbia/VancouverHallo Wolfgang -- Von jetzt an wird jeden Freitag, sozusagen als Auftakt zum Wochenende, ein Lied auf die Leitseite gesetzt. Peter Rosegger, er starb 1918, muß damals bereits eine Vorahnung über die heutigen Zustände gehabt haben, als er schrieb:
"Wer dem deutschen Volke das Volkslied, das entschwindende,wiederbringt, bringt ihm seine Seele wieder!"
-- Erwin
250
27. Mai 2010Betrifft: Zuschrift 244
Solche Kannköpfe wie Sie gibt es leider zu viele im türkischen Kolonialgebiet Deutschland.
Paul Maurer
Canada/Ontario/TorontoHallo Paul -- Endlich wieder mal eine Zuschrift!! Es wäre sicherlich interessant, wenn Sie uns mehr von Ihren Ansichten mitgeteilt hätten. Vor allem der Ausdruck "Kannköpfe" ist mir völlig neu.
--Erwin
249
26 März 2010Betrifft: Grüße von Wolfgang Kuehn
Hallo Erwin und Wolfgang, viele Grüße aus der alten Heimat. Lieber Wolfgang, bei meinem nächsten Besuch in Münster werde ich deine Grüße an den Prinzipalmarkt überbringen und sogar an den Kiepenkerl, leider mußte ich jetzt kurzfristig an einen anderen Ort umziehen, es ist aber nicht weit von Münster.
Erwin und Wolfgang herzliche Grüße an Eure Familien und
Frohe und Besinnliche Ostern wünsche ich Euch.Peter Paul
Deutschland/NRW/RecklinghausenHallo Peter -- Danke für die Ostergrüße. Auch Ihnen und Ihren Lieben recht Frohe Ostern. Falls Sie und Wolfgang vielleicht Kontakt aufnehmen möchten - bitte um kurze Mitteilung. Ich würde dann euch beiden die jeweilige ePost Anschrift übermitteln.
--Erwin
248
25 March 2010Subject: Your webpage
I truly LOVED your webpage!!! I'll be sure to visit often too. I'm a sworn and fervent Germanophile!!!!!!
Tony Alberico
USA/California/Los Angeles
247
16 März 2010Betrifft: Zuschrift 245
Bravo Peter und auch Dir Erwin besten Dank, dass wir hier bei RAAI nicht mehr mit Hans-Joachim's Gutmensch-Kommunismus konfrontiert werden. Ich möchte beinah wetten, dass er immer wieder hier rein schnüffelt und vor Wut kocht, wenn jemand mit seiner verkorksten Weltanschauung nicht überein stimmt.
Übringens Peter, ich kenne Deine Heimatstadt sehr gut, bin nach dem Krieg in Rheine aufgewachsen und habe in Münster das Stukkateurhandwerk erlernt. Grüss mir den Prinzipalmarkt.
Freundlichst,
Wolfgang Kuehn
Canada/British Columbia/Vancouver
246
8. März 2010Betrifft: Der deutsche Liederschatz
Es freut mich, dass man noch so etwas findet, indem man die Lieder wieder lesen und nachsingen kann, die man als Kind gelernt hatte.
Nochmals Danke Schön!Dieter Hoffmann
Canada/Ontario/Kitchener
245
5. März 2010Betrifft: Zuschriften 242, 243, 244
Abschiedsgruss an Hans-Joachim
Lieber Hans-Joachim,
Wir alle intelligenten Menschen sind der Hoffnung, dass Sie verehrter Gutmensch-Kommunist diese wunderbare Seite nicht mehr besuchen werden! Sie sind wohl einer der Ewiggestrigen, die denken, dass es nur sehr wenige sind die so wie wir sich für die wahre Geschichte Deutschlands interessieren.Sie würden sich wundern wenn Sie sehen könnten wie viele wir sind, wir sind nämlich Millionen intelligente, geschichtsinteressierte Menschen, die sich nicht mehr von solchen Subjekten wie Ihnen bevormunden lassen! Seien Sie endlich still und verschwinden Sie für immer!
Lieber Erwin, Ihre Seite ist eine der besten die es im Netz gibt, ich wünsche Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund.
Mit kameradschaftlichen Gruss
Peter Paul
Deutschland/NRW/MünsterPeter -- Vielen Dank für Ihre netten, wohltuenden und ermunternden Worte. Ich schliesse mich Ihrem Wunsch ganz an und hoffe, dass der Hans Joachim, wenn er wieder mal Langweile verspürt, anderweitige Beschäftigung findet. Die paar Genossen, die er vom Besuch von RAAI abzuhalten bemüht ist, werden wir zu verschmerzen wissen.
-- Erwin
244
2. März 2010Betrifft: Zuschrift 243
Mein Gott, leben die Nazis immer noch unter uns. "Herr" Paul aus Münster - sicherlich ein Falschname - glorifiziert diese Verbrecher, diesen braunen Sumpf, von dem OB Schramma/Köln zu recht gesagt hat, so etwas gehört ins Klo. Man kann doch wirklich nicht die Schuld des einen mit der Schuld des anderen entschuldigen. Was für ein Schwachsinn. Und JA: Ich hoffe, dass dieses Gedankentum und ihre Verbreiter schnell das Zeitliche segnen - und das hat nicht immer was mit Tod zu tun. Sondern schlichtweg bedeutet das: So etwas hat in einer aufgeklärten und intelligenten Gesellschaft nichts zu suchen.
Wie blöd, verbrecherisch und menschenverachtend Politik daraus entstehen kann zeigt die dunkelbraune Vergangenheit. Nein, die Deutschen haben keine Schuld, nur und immer die anderen. Würde mich wirklich interessieren, wie die in die Unterarme eintätowierten SS-Nummern lauten. Für mich - und Gott sei Dank nicht nur für mich, sondern für die Mehrheit unseres Volkes - sind diese Un-Menschen schlichtweg Verbrecher.
In diesem Sinne verbreiten Sie weiter Ihre politischen Dreck-Kommentare, ich werde diese Seite nicht mehr besuchen und versuchen, andere davon abzuhalten. Braunes Gesockse hat Gott sei Dank keine annähernde Mehrheit mehr in diesem Lande, das noch nie eine so lange Zeit in Frieden und Wohlstand gelebt hat und - ohne die Braunen - weiterleben wird.
Hans-Joachim Messerschmidt
Deutschland/NRW/KölnHans-Joachim -- Hoffentlich kann ich darauf zählen, dass Du nicht mehr bei RAAI einkehren wirst? Du erwähntest den OB Schramma von Köln. Ein vielsagender Spitzname dieses ehrenwerten Herrn lautet: "Türken Schramma" Alles klar?
Diese Deine heutige Zuschrift ist die letzte, die ich im Briefkasten veröffentliche. Deine hassvollen Ausbrüche, die jeden durch den Dreck ziehen, der nicht Deine widerwärtigen Ansichten teilt, werden sicherlich nicht vermisst werden.
-- Erwin
243
1. März 2010Betrifft: Zuschrift 242
Ach du arme Kreatur Hans-Joachim,
1. Mag sein, das du kein Sozialist bist, aber so wie du dich gibst, bist du was noch viel schlimmeres - ein Gutmensch Kommunist!
2. Woher willst du denn wissen, wie viele Menschen die sehr guten Artikel auf Erwins Seite lesen? Im Gegensatz zu dir finde ich die Seite sehr interessant, die Artikel sind sehr informativ.
3. Selbstverständlich sind materielle Werte nichts im Vergleich mit Verlust der Angehörigen. Jeder von uns hat viele Familienangehörige und Freunde durch den Krieg verloren, aber meine Angehörigen sind wenigstens für eine gute Sache gestorben. Gut, dass du auch die verbrecherische Mitläufer und Täter ansprichst, haben wir ja viele davon auch gehabt, die für die Sowjets, USA, England die Heimat ausspioniert und verraten haben und die die Verteidigung sabotiert haben. Aus denen sind später z.B. Bundeskanzler, Generalsekretär der NATO geworden.
4. Das ist eine Unverschämtheit, dass du den lieben Erwin wünschst dass er nicht mehr lange lebt, ich hoffe, dass solche Kreaturen wie du bald von der Erdoberfläche verschwinden! Was heisst es: habhaft machen? (du meinst wohl den Gutmensch §130) Du würdest den Erwin genauso denunzieren wie du es bestimmt mit anderen auch machst, du abartige Kreatur.
5. Die korrupten Griechen brauchst du hier nicht zu verteidigen, die haben von Anfang an nur gelogen um an deutsches Geld, an Subventionen zu kommen, hoffentlich sind die bald pleite, vielleicht lernen sie was daraus. Und was wichtiger ist vielleicht zerfällt dann endlich der korrupte Moloch EUDSSR, und wir, die Europäischen Völker können endlich frei werden.Peter Paul
Deutschland/NRW/Münster
242
21. Februar 2010Betrifft: Deutsche Vergangenheit
Ach Du arme Kreatur Erwin, 1. bin ich kein Sozialist, noch nie rot und rosa gewesen, 2. gibt es Gott sei Dank nur wenige Menschen, die diesen ganzen verschrobenen Mist und Dreck lesen - ich auch nur, wenn mich die Langeweile an einem Schlechtwettertag treibt - und 3. noch einmal: Was sind - und auch das rufe ich mir immer ins Gedächtnis zurück - verloren gegangene materielle Werte gegen den Verlust von Familienangehörigen und Freunden - gleich welchen Glaubens und welcher Gesinnung - durch verbrecherische Mitläufer und Täter, die anders denkende Menschen einfach umbringen, und darauf auch heute noch - wie Sie - das hehre Lied singen.
Man kann als normal denkender Mensch nur hoffen, dass solche obstruse Gestalten bald das zeitliche segnen. Nach meinen bisherigen Informationen leben Sie nicht in D., sondern in den USA oder Kanada. Schade eigentlich, dass man Ihrer hier nicht habhaft werden kann. Gut ist nur, dass Sie, Herr Erwin, oder wie immer Sie heissen mögen, ganz offensichtlich keine grosse Anhängerschaft haben.
Mein Gott, wenn ich wieder einmal Ihre Kommentare zu Griechenland lesen: Noch dümmer geht's nicht, Unkenntnis aus Übersee macht noch keinen Wissenden aus einem Doofen - und schon keinen Messias. Und nun bin ich auf Ihre Replik gespannt. Wobei ich mich ja gerne bekehren lasse, nur die Beweise fehlen. Lassen Sie den rechten Arm unten und schweigen Sie Menschenverderber.
Hans-Joachim Messerschmidt
Deutschland/NRW/KölnHans-Joachim -- Freut mich, dass Du wieder bei RAAI eingekehrt bist. Ich wundere mich allerdings, wodurch ich Dein einfältiges Geschwätz herausforderte? Anscheinend bist Du der Ansicht (bedauerlicherweise bist Du nicht der einzige) dass ich die Artikel selbst verfasse - soviel Schreibtalent und Wissen besitze ich leider nicht. Würdest Du die Verweise zu den verschiedenen Beiträgen verfolgen und einige vielleicht sogar durchlesen (auf den blauen Titel drücken) dann, lieber Hans-Joachim, würdest Du sehen, dass die Texte nicht im fernen Amerika verfasst sind - sondern bei Dir in der BRD, vielleicht sogar von einem Deiner Nachbarsleute.
--Erwin
241
16. Februar 2010Betrifft: Liedersuche
Sehr geehrte Herrschaften,
Ich suche seit geraumer Zeit und mit grossem Interesse ein uraltes deutsches Volkslied das im Refrain so klingt "wär das Spinnrad nid erfunden, so gäbs scho lang kei Liedle mehr" Es kann, so wie mir ist, auch aus einem Theaterstück sein. Früher konnte man es viel am Rundfunk hören, aber sicherlich seit den letzten dreissig Jahren nicht mehr.
Wenn mir recht ist, so heisst es auch Spinnradliedle. Ich möchte so gerne den Originaltext. Man hat es früher viel im Süddeutschen Raum und in der deutschen Schweiz gesungen. Ich wäre sehr froh, wenn Jemand mir den Originaltext besorgen könnte. Wenn Jemand es gefunden hat, wäre ich froh, wenn man es mir auf die E-Mailadresse kalbi-kloten@bluewin.ch senden könnte.
Im Voraus recht herzlichen Dank.
E.Kalberer
Frankreich/Elsass/Vieux Thann
240
25. Januar 2010Betrifft: Olympias Schattenseite
Hallo Erwin,
Wenn ein rotes Käseblatt "Junge Welt" sich anmasst, meine adoptierte Heimatstadt in den Dreck zu trampeln,werde ich fuchsteufelswild. Als erstes trieft der ganze Artikel nur so von Unwahrheiten. Normalerweise hat Vancouver auch nicht mehr Obdachlose als jede andere Grossstadt, da das Wetter hier an der Westküste während den Wintermonaten viel angenehmer ist als in Ontario oder in den Prärieprovinzen, zieht es jeden Wino, Penner und Druggy in den goldenen Westen. Nun, ich weiss, es gibt viele Leute, die ohne ihr eigenes Verschulden in Schwierigkeiten geraten sind, denen sollte man unbedingt helfen.
Nun zur Olympiade.Wenn man sich die Gesichter der Demonstranten anschaut, weiss man genau, dass diese Typen auch bei jeder anderen Demonstration anwesend sind - allso berufliche Chaoten. Der ehemalige Premierminister von Alberta, Ralph Klein, wollte jeden von denen eine Schaufel geben zum Schnee schaufeln. Das stank denen natürlich zu sehr nach Arbeit, jetzt sind sie alle bei uns und nagen am Körper des Volkes.
Auch mit den Amtszeiten der früheren Bürgermeister unserer Stadt hat sich das Kommunistenblatt komplett verballert. Larry Campbell's Amtszeit war 2002 bis 2005. Hatte eigentlich sehr wenig mit den Vorbereitungen der Olympiade zu tun, sein Nachfolger war nicht Gregor Robertson, wie das Kommiblatt schreibt, sondern Sam Sullivan, ein Mann, der 1979 nach einem Skiunfall zum Quadriplegic wurde. Sam hat nach seinem Unfall für längere Zeit in einem Armenhaus an Wohlfahrt gelebt, war depressiv und hatte Selbstmordgedanken. Eines Tages sah Sam Sullivan ein, dass sein Leben doch noch wertvoll sein kann, er vollendete sein Universitätsstudium und hat es bis zum Bürgermeister einer Millionenstadt gebracht. Im Jahre 2006, bei der Closingceremony in Turin nahm Sam stolz für uns hier in Vancouver die Olympiafahne in Emfang.
So etwas schreibt so ein Blatt natürlich nicht, es könnte ja einen Genossen dazu ermuntern, ein wertvolles Leben zu führen. Momentan ist Gregor Robertson unser Bürgermeister. Das Stadiondach wurde nicht erneuert oder versetzt, sondern nur repariert. Die Vorbereitungen der Olympiade sind ON TIME and on ON BUDGET. Es wird die GRÖSSTE SCHAU DER WELT!
Was die Kommunisten anbetrift: Die halbe Welt jahrzente lang tyrannisiert und 20 Millionen Menschenleben auf dem Gewissen und so etwas will uns erzählen was wir zu tun und zu lassen haben.
Freundlichst
Wolfgang Kuehn
Canada/British Columbia/Vancouver
239
18. Januar 2010Hoffmann von Fallersleben: Lied der Deutschen - Dritte Strophe auf niederdeutsch gedichtet
Vor mehreren Jahren hatte ich gelesen (aber wo?) dass Hoffman von Fallersleben, als er das "Lied der Deutschen" geschrieben hat, die letzte Strophe originell auf niederdeutsch (oder niederländisch) gedichtet hätte. Ich weiss er war auf Helgoland an dieser Zeit und es kann sein. Aber ist es wahr? Oder ist es nur eine schöne romantische Geschichte? Und wo kann ich Quellen finden?
Danke im voraus!
Dominique Simonpierre Delorme
Frankreich/Ile-de-France/Saint-Leger-en-Yvelines
238
6. Januar 2010Aus gegebenen Anlaß möchte ich noch einen Kommentar zu diesem Pamphlet anfügen. Nach dem Vornamen zu urteilen, handelt es sich bei Herrn Marcec möglicherweise um einen jungen Mann. Man sollte der jungen Generation keine Böswilligkeit unterstellen. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges hat eine beispiellose Geschichtsfälschung stattgefunden, die u.a. alle damaligen humanistischen Werte auf den Kopf gestellt hat und durch ununterbrochene Gehirnwäsche der Mainstreammedien brutal in die Köpfe der Menschen gehämmert wurde.
Es kann daher wirklich nicht verwundern, wenn junge Leute die Parolen der Medien nachplappern und so ihr angelerntes Unwissen über "Deutsches Wesen" kundtun.
Als Abschluß möchte ich noch ein Zitat von Christian Morgenstern anfügen:
"Eine Wahrheit kann erst wirken, wenn der Empfänger für sie reif ist. Nicht an der Wahrheit liegt es daher, wenn die Menschen noch so voller Unwissenheit sind. Alle Geheimnisse liegen in vollkommener Offenheit vor uns. Nur wir stufen uns gegen sie ab, vom Stein bis zum Seher. Es gibt keine Geheimnisse an sich, es gibt nur Uneingeweihte aller Grade."
--Christian Morgenstern 1871-1914Mit freundlichen Grüßen
Manisola
Deutschland/Rheinland-Pfalz/Rheinhessen/Kleinlerchenheim
237
5. Januar 2010Nun heute ist der 5. Januar und damit Du nicht vergeblich wartest - will ich Stellung dazu nehmen.
Ein wenig fragwürdig erscheint mir dieser Brief auch, denn Inhalt und Stil des Schreibens decken sich nicht."Es sei daran erinnert", dass das germanische "Herrenmenschentum" ein friedliches, arbeitsames Volk war, bevor Dekadenz und "Herrenmenschentum" in vielfältiger Ausführung über es hereinbrach!
Die jüngere Geschichte zeigt, dass Deutschland das letzte Land war, das sich dem entgegengestellt hat, was den Untergang des Abendlandes und somit der westlichen Welt eingeläutet hat. In Zusammenhängen denken will auch erlernt sein und das "Einzelschicksal" des Schweizer Herrn wird in 60 Jahren auch niemanden mehr interessieren.
Susanne Chirkov
Österreich/Wien
236
1. Januar 2010Betrifft: Deutsche Verluste
Die Einzelschicksale mögen ja traurig sein, aber im Grossen und Ganzen haben die Deutschen ihre eigene Medizin zu schmecken gekriegt, und sie haben das mehr als verdient, so dass die Deutschen garantiert kein Mitleid verdient haben.
Die Deutschen waren die Aggressoren und gemessen am Leid und Tod, welches sie über Europa brachten, kamen sie eigentlich zu gut weg. Sich jetzt als Opfer darzustellen, ist geradezu unverschämt; wer Wind säht, wird halt Sturm ernten.
Ausserdem sei daran erinnert, dass die jugoslawischen Deutschen erstens dort ein Fremdkörper waren, zweitens die grössten Nazis waren und bereitwillig zur Hand gingen, um die Einheimischen zu terrorisieren. Ostpreussen, Bleiburg, Hamburg, Dresden etc. ist die angemessene Rechnung für germanisches Herrenmenschentum und arische Weltherrschaftsträume.
Sascha Marcec
Schweiz/Aargau/SchwaderlochSascha - Danke für Deinen fragwürdigen eBrief im Neuen Jahr, seit Oktober war bedauerlicherweise Flaute im Briefkasten. Deine Ansichten strotzen nur so von geschichtlicher Unwissenheit und geradezu einfältiger Naivität.
Im Gegensatz zu anderen Zuschriften, die teilweise von mir mit Kommentaren versehen wurden, bin ich diesmal still und will warten, ob jemand unter den vielen täglichen Besuchern Stellung zu Deinen Bemerkungen macht oder ob, wie bisher, große Stille weiterhin herrscht, weil jeder zu faul mit einer treffenden Antwort ist und wartet, daß die anderen das machen!
--Erwin
235
20. Oktober 2009Betrifft: Bewältigung der deutschen Geschichte
Sehr geehrte Damen und Herrn,
bin leider - oder lieber: Gott sei Dank - erst heute auf Ihre Seite gestossen. Kurz zur Erklärung: Auch meine Familie hat in zwei Weltkriegen zweimal alles verloren, stammt aus aus Westpreußen und lebt jetzt im Rheinland bzw. in den USA.
Und dennoch: ich habe selten solch einen geschichtlichen Schrott gelesen, wie er hier ständig verzapft und von einem selbsternannten Messias, genannt Erwin, kommentiert wird. Das sind Geschichtsklitterungen, Verunglimpfungen und schlichtweg ideologischer Mist. Dein solcher Mist, der Deutschland verführt, hat 2 Mal einen verheerenden Krieg angestachelt. Da wird behauptet und gelogen, nichts belegt und verfälscht, bis sich die historischen Balken biegen.
Ich danke meiner Familie, die mich als Nachkriegskind dennoch zu Toleranz und liberalem Denken erzogen hat, Werte, die Sie verabscheuen. Ich kenne viele jüdischen Familien die Dutzende von Familienangehörigen verloren haben. Wo? Muss ja wohl nicht erkärt werden. Ich kenne viele Familien, die zahlreiche Angehörige an den Fronten und bei den Bombardements verloren haben.
Aber: Deutschland hat diese Kriege ohne Not vom Zaun gebrochen. Und wenn sich einige Ihrer geneigten Leser heute schämen für das sicherste Land in Europa, das jemals den Namen Deutschland trägt oder trug, dann sind das unwissende, ungebildete, gestrige, dumme Menschen, die der brauen Sauce und ihrer Ideologie noch immer verfallen sind. Ich danke dem Bewusstsein der Mehrheit der Deutschen und der Menschen, die in Deutschland leben, dass Ihre furchtbaren Meinungen und Ihre furchtbare Seite im Dschungel des Internets so versteckt ist, dass wirklich nur jemand mit grossem Gespür sie findet.
Wir leben in einem freien und geordneten Land, dass natürlich auch seine Probleme hat. Und dass es erlaubt aufgrund der Meinungsfreiheit - ist das Grundgesetz Ihnen eigentlich bekannt? - solch einen Schund zu veröffentlichen. Eine Mehrheit Ihrer abstrusen Meinungen werden Sie und Ihre braunen Anhänger unter Garantie nie finden.
In diesem Sinne alles Gute
Jochen Messerschmidt
Deutschland/NRW/KölnJochen - Solchen Mist habe ich schon lange nicht mehr gelesen! Gegenargumente sind sinnlos, da Typen wie Du alles pauschal verurteilen, was gegen ihre beschränkte Geschichtsauffassung geht. Auch Friedrich Schiller muß seine Pappenheimer gekannt haben, denn sein nachstehender Ausspruch - aktueller denn jemals zuvor, ist genau auf Dich und Deine Genossen zugeschnitten: "Gegen die Dummheit kämpften schon die Götter vergebens".
--Erwin
234
19. Oktober 2009Betrifft: Weihnachtsrummel
Hallo Erwin,
Ihr Entschluss, die Weihnachtsseite erst Mitte November zu öffnen, teile ich voll und ganz. Kein Christliches Fest liegt uns Deutschstämmigen mehr am Herzen als unsere geliebte Weihnacht.
Nur schade, dass es hier in Nordamerika so vermarkted wird. Hier bei uns in BC ist der Rummel schon voll im Gange.Freundlichst,
Wolfgang Kuehn
Canada/British Columbia/Langley
233
11. October 2009Subject: Genocide of the Ethnic Germans in Yugoslavia 1944-1948
Thank you so much for posting the contents of this book. My mother emigrated to the US at age 16. She was Danube Swaben and was born in the former Yugoslavia. I had only very little information of my family's history. This book has been a tremendous help to me.
Sincerely,
Patricia Rice
USA/Maryland/Gaithersburg
232
13. August 2009Betrifft: Hallo Ihr Deutsch-Amerikaner!
Also sehen wir uns mal die Deutsch-Amerikaner etwas genauer an:
Wir, die in 1954-55 nach 8 Jahren Wartezeit hier endlich als Familie angekommen sind, stammen von Deutschen aus Böhmen. Wir waren keine Flüchtlinge, sondern Heimatvertriebene. Unser Besitz und die ganze Existenzmöglichkeit für uns und unsere Kinder wurde in einer einzigen Nacht vernichtet, indem man uns im Nachthemd vor die Türe setzte.
Stellen Sie sich mal vor, wenn Sie vor ihrer verschlossenen Türe sitzen müssten, und plötzlich all das, was für Sie Wert hat, nun auf alle Zeiten unerreichbar ist und nicht einmal etwas anzuziehen haben? Wir jedoch waren noch dankbar dafür, dass wir es wenigstens überlebt haben, während viele Andere dabei totgeschlagen wurden.
Haben wir in Deutschland danach eine Heimat gefunden? Was denken Sie, wie das damals war? 14 Millionen deutsche Heimatlose, all die, wo eine jede Seele den grössten Ansturm des Kriegsverlustes und Deutschenhasses vom Mutterland ferngehalten hat und die Schläge absorbierte, und danach drängte man sie in ein Land in dem alles zerbombt war, es kein Essen gab, keine Arbeit und wenig Hoffnung.
Die "Besserung" kam erst mit dem "kalten Krieg" als man Deutschland als Buffer gegen den Osten wieder brauchte.
Aber in 1945-47 sind Flüchtlinge und Heimatvertriebene, Rückkehrer und verzweifelte Sucher nach einer Zuzugsgenehmigung immer wieder abgewiesen worden. Und glauben Sie mir, wir konnten das sogar verstehen, denn es kamen ja immer mehr und mehr; der Lebensraum wurde damals in Kubikmeter per Person vermessen. Ist es da ein Wunder, wenn man sich entschliesst, für die Anderen "Platz" zu machen? Wir mussten uns ja sowieso eine neue Heimat suchen irgendwo in der weiten Welt und da war es wohl egal wo es gerade eine Gelegenheit gab. Einige gingen nach Südamerika, die anderen nach Nordamerika, Australien, und Afrika. Wir hatten das Glück, dass sich ein Platz für uns in Amerika anbot, aber wir hätten damals ganz egal wo einen Platz, der eine Heimat offerierte, angenommen.
Sagen Sie mir, was Sie von ihren Neueinwanderern in Ihrer Mitte erwarten? Dass sie sich in Ihre Lebensweise eingliedern, nicht wahr? Das wurde auch von uns erwartet! Wissen Sie wie man einen Heimatverlust empfindet? Das ist wie "rausgeschmissen und nirgends mehr angekommen!"
Wenn wir aber bedenken, was Ihr "hinter uns" dann noch in Euer Land aufgenommen habt, dann müssen Sie doch selbst zugeben, dass es viel weiser gewesen wäre den stammesdeutschen Leuten eine bessere Aufnahme anzubieten. Wir haben nicht einen Tag in Deutschland verbracht, in dem wir dem Sozialwesen zur Last gefallen sind und haben aus eigener Kraft unsere Auswanderung mit Kind und Kegel nach Amerika finanziert.
Sie wollen wissen, was wir heute sind? Amerikaner natürlich, obwohl wir beide aus dem Egerland stammen und unsere Kinder in Franken geboren worden sind! Was seid Ihr denn? Seid Ihr noch Deutsche oder globale Europäer? Sagen Sie mir doch was der Unterschied zwischen uns und Ihnen ist!
Aida Kraus Baumbusch
USA und Kanada/Washington/BellinghamAida - Herzlichen Dank für Ihren hervorragenden Brief. Sie haben damit nicht nur mir, sondern sicherlich dem Großteil der Heimatvertriebenen, die in anderen Ländern eine neue Heimat fanden, aus dem Herzen gesprochen.
--Erwin
231
9. August 2009Betrifft: Urgroßeltern Bloser aus Jarek
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach meinen Urgroßeltern und deren Spuren, nach der Geschichte meiner Familie. Mein Opa, Michael Bloser wurde 1907 in Jarek geboren. Mein Opa floh 1944/45 vor der Russischen Armee nach Bayern (in die Oberpfalz), wo er seine Familie gründete aus der mein Vater Reinhard Bloser stammt (geb. 1953).
Leider ist auch mein Vater sehr jung und unerwartet verstorben und mit ihm leider alles Wissen über meine Vorfahren. Ich wüßte gerne mehr über meine Urgroßeltern, die Eltern des Michael Bloser aus Jarek. Mußten sie in Jarek bleiben, was sicher ein bitteres und leidvolles Ende bedeutete? Oder konnten sie entkommen und starben auf der Flucht? Gibt es noch Verwandte aus dieser Linie?
Weiss jemand Auskunft über Michael Bloser geboren in Jarek 1907 und dessen Eltern, meine Urgroßeltern? Name, Schicksal?
Ich würde mich sehr über Auskünfte jeglicher Art freuen!Liebe Grüße aus Köln und herzlichen Dank für jede Information oder jeden Hinweis!
Tanja Bloser-Krause
tanja.bloser@web.de
Deutschland/NRW/Köln
230
8. August 2009Hallo Ihr Deutsch-Amerikaner!
Was mich schon die ganze Zeit bewegt, ist die Frage, wie sich's so im Lande, dass die eigene Heimat unterworfen, ausgeplündert und bis zu heutigem Tage unterdrückt hält so glücklich leben kann? Habt Ihr alles schon vergessen: den Bombenterror, Dresden, die über eine Million tote kriegsgefangene deutschen Soldaten, die erst nach dem Kriege ermordet wurden, die verhungerten Kinder und Erwachsenen nach dem Krieg, denen die Hilfe verwehrt wurde? Wie könnt Ihr im Land der Täter so glücklich leben? Seid Ihr noch Deutsche oder schon stolze Amerikaner? Tragt Ihr in Euren Gürteln einen Fahnenmast mit amerikanischer Fahne?
Eine Frage hätte ich noch: Wen es rein theoretisch zum Krieg zwischen Deutschland und den USA kommen sollte, würdet Ihr als stolze Amerikaner gegen uns kämpfen oder habt Ihr doch noch so viel Stolz und würdet Ihr die Deutsche Heimat verteidigen?
Mit freundlichen Grüßen,
Peter Paul
Deutschland/NRW/MünsterPeter - Danke für Ihren Kommentar. Ihre Worte, um uns Deutsch-Amerikaner zu beschreiben, hätten vielleicht weniger direkt gewählt werden können. Das Gegenstück zu glücklich ist unglücklich. Ich denke, dass die meisten von uns weder das eine, noch das andere sind.
Bezüglich zu "Deutsche" Heimat: Wo gibt es die denn noch? Ich habe fast den Eindruck, Sie haben Jahrzehnte geschlafen, sind eben erst erwacht und haben noch nicht zur Haustür hinausgeschaut! Multikulti-Heimat wäre der viel mehr geeignetere Ausdruck.
Jährlich wandern Hunderttausende von Deutschen in andere Länder aus, weil sie die verheerenden Zustände in der BRD nicht mehr ertragen wollen. Da Ihnen diese anscheinend nicht bekannt sind - kommen Sie vielleicht öfters bei RAAI vorbei um mehr über diese Zustände zu lernen.
--Erwin
229
17. July 2009Caregiver
Dependable and Trustworthy Caregiver, English and German speaking,
Riverside area in Southern California, Flexible hours,
5 years experience with references.Please contact Ingrid through RAAI for additional information.
228
13. Juli 2009Familienforschung
Ich bin Amerikanerin mit deutschen Vorfahren. Mein Vater wurde 1953 in Nürnberg geboren, er wurde aber in den Sechzigerjahren von einem amerikanischen Paar adoptiert und zog in die USA um. Ich suche nach der Familie meiner Großmutter - Rosmarie Nissen.
Meine Großmutter erlebte den Zweiten Weltkrieg in Königsberg. Kann mir jemand vorschlagen, wo ich nähere Personenangaben über Inhaftierte in sowjetischen KZ's erhalten könnte?
Ich wohne im Moment in Tübingen, Baden-Württemberg, und bin immer per E-Mail erreichbar.
Vielen Dank im Voraus für Ihre Hilfe.
Nichole Martinson
Deutschland/Baden-Württemberg/TübingenNicole - Danke für Ihre Suchanzeige. Ich hoffe, daß Sie Erfolg haben. Würde vorschlagen, Sie setzen sich auch mit der Wochenzeitung "Preußische Allgemeine Zeitung" (http://www.ostpreussen.de/paz/startseite.html) in Verbindung. Die haben Kontakte zu Vertriebenenorganisationen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten.
--Erwin
227
16. Juni 2009Kommentar zu: Neuere Geschichte
Herr Prof.Dr.Medenbach in Paris,
Es wäre interessant von Ihnen zu hören, was Sie unter "wirklicher Geschichte" verstehen, Herr Medenbach, denn ohne dies zu wissen ist eine Diskussion einfach unmöglich.
Freundliche Grüsse aus dem jetzt "ach so verdammten Amerika"
Anita W.
USA/Arizona/Phoenix
226
30. Mai 2009Betrifft: Neuere Geschichte
Die Hälfte dessen, was der Menschheit zur neueren Geschichte, insbesondere des 20. Jahrhunderts, in offizieller Version verkündet wird, ist entweder die halbe Wahrheit oder ganz gelogen. Besonders die deutschen Gutmenschen sind hier Großmeister, wenn es um die Verdrehung von Tatsachen zur eigenen Geschichte geht.
Balzac wußte: Es gibt die Geschichte, wie sie in den Schulen unterrichtet wird, wie wir sie glauben sollen. Und dann gibt es noch die Geschichte, d.h. die wirkliche Geschichte.Wilhelm Medenbach Prof. Dr.
Frankreich/Paris
225
11. May 2009Subject: Gruesome Harvest
Discovered your entry regarding the above on the net. It made appalling reading!! If all is true than the allies are as guilty as the Nazis of war crimes. My husband came from Germany, so I do know something of what happened after WWII, but he doesn't remember a lot.
However, growing up watching WWII American movies, and seeing all the present day publicity surrounding the Holocaust, I am surprised that the German government, doesn't produce its own publicity.
Most people here have no understanding of the extent of Germany's suffering, while we do know of Japan's bombing with an experimental atomic weapon.
In today's politically correct world people can be charged for inciting violence or hatred of many ethnic groups, but it seems to me people/media can say almost whatever they like about Germans, Germany as long as they insert the word Nazis, and sometimes they don't.
Think it is time for the German people to feel proud of their country, their culture, their survival through two terrible wars, to become the country it is today.
Maggie S.
Australia/Queensland/Buddina
224
30. April 2009Subject: Anti Abortion Article by Anni Mursula
This article is very good. Please contact me. I want to tell you my story - which is horrible. I want to do something against abortion and against Pro familia.
Hope for your message.Claire Kirchhoff
Germany/NRW/CologneClaire - I'm certain our many visitors would very much be interested to hear your story.
--Erwin
223
27. März 2009Betrifft Deutschenhaß
Das nenne ich Chuzpe: Nachdem Polen von den Deutschen überfallen und ausgeplündert wurde und Polen massenweise von den netten Nachbarn abgeschlachtet wurden, werfen Sie den Polen Deutschenhaß und Angst vor Deutschland vor? Wobei ich das mit der Angst angesichts der Schandtaten unserer Großeltern ja durchaus verstehen kann.
Ich würde mich an Ihrer Stelle schämen, wenn ich so etwas daherschreiben würde.
Herbert Dietrichstein
Österreich/WienHerbert - Ich vermute, dass Sie sich auf Polens freche Einmischung um Erika Steinbach und das Zentrum zur Vertreibung beziehen? Als Richtigstellung sei erwähnt, dass die Artikel nicht persönlich von mir stammen und jeweils mit Links zu den Originalquellen versehen sind. Was ich allerdings nicht verstehe ist, warum ich mich schämen sollte? Wofür denn? Etwa um Sie mit Tatsachen aufzuklären? Ihr geschichtliches Wissen (und Sie sind leider kein Einzelfall) scheint sich auf die Größe eines Stecknadelkopfes zu beschränken.
--Erwin
222
7. März 2009Betrifft: Karavukovo
Hallo!
Seit 1981 bin ich mit einem Donauschwaben aus Karavukovo - geb. 1936 - verheiratet. Er weiß von seiner Heimat so gut wie nichts mehr. Wir haben kein Bild des Ortes, nichts. Sie hatten dort auch ein Haus und mussten alles zuück lassen. Ein älterer Bruder lebt noch. Auf Grund seines Alters sind seine Erinnerungen sehr vage. Die verstorbenen Eltern sprachen auch die Landessprache. Ich möchte so gerne, dass mein Mann seine Heimat kennen lernt, zwar sind wir auch schon 70, doch noch nicht zu alt, um dorthin zu reisen. Welche Möglichkeiten hätten wir?
Diese Seite von Ihnen ist so fantastisch und so erklärend aufgebaut - meine Hochachtung und tausend Dank.
Selbst ich kann jetzt vieles verstehen, was mein Mann mir immer nur durch "das weiß ich doch nicht mehr" kund tat. Sehr viele aus Karavukovo leben in unserer Gegend, diejenigen, die sich noch an etwa erinnern konnten, sind grösstenteils verstorben. Das Tatsächliche fand ich erst heute Abend auf Ihrer Webseite. Nach Ihrer Antwort werde ich mich auch mit einem Obolus erkenntlich zeigen. Danke nochmals.
Ursula Basler
Deutschland/Baden-Württemberg/RangendingenFrau Basler - Danke für Ihre netten Worte. Es freut mich, dass Ihr Besuch auf RAAI aufschlussreich war. Ich persönlich kann Ihnen leider keine Auskunft über eine eventuelle Reise nach dem früheren Jugoslawien vermitteln - ich war nie wieder dort. Möglicherweise könnte eine der donauschwäbischen Landsmannschaften in Deutschland oder Österreich behilflich sein - obwohl ich das bezweifle. Ein Reisebüro wäre wohl das Geeignetste für solche Information.
Allerdings könnte eine solche nostalgische Reise in die Vergangenheit vielleicht nicht den von Ihnen gewünschten Erfolg verzeichnen. Alle Anhaltspunkte an damals sind verwischt und die jetzigen Okkupanten des ehemaligen Familienbesitzes Ihres Gatten, deren Sippe vielleicht aktiv beim Genozid und der Vertreibung der Donauschwaben dabei waren - wären alles andere als erfreut, Sie beide dort zu empfangen.
--Erwin
221
7. März 2009Betrifft: Spende
Hallo Herr Maruna,
würde gerne mehr für die Unterhaltung Ihrer Website beisteuern, aber leider erlauben meine Finanzen das nicht.
Darf ich Ihnen vielen Dank für Ihre Mühe mit dieser sehr interessanten und informativen Seite sagen. Ich gehöre auch zu denen, die immer bei Ihnen zuerst einkehren, weil man in kurzer Zeit über das tägliche Geschehen im Bilde ist.Meinen besonderen Dank für die Gedichte und Liedertexte! Bin schon viele Jahre in Kanada und obwohl ich mich immer bemüht habe so viel wie möglich von der Kultur meiner Heimat beizubehalten, ist doch Vieles in Vergessenheit geraten.
Ich hoffe alle Besucher geben sich jetzt mal einen "Ruck" damit wir noch lange von Ihnen informiert werden können.Mit freundlichen Grüssen,
Irmie Haas
Canada/Alberta/EdmontonIrmie - Es freut mich sehr, dass Sie oft bei RAAI einkehren. Sie sind viel zu bescheiden - mit Ihrer wiederholten Spende haben Sie bereits mehr als genug getan. Nochmals vielen Dank.
--Erwin
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1. März 2009Betrifft: Spende
Ich finde Ihre Seite sehr gut und wichtig und wünsche, daß Sie die Mittel bekommen um weitermachen zu können. Leider habe ich nur eine kleine Rente plus Hartz4, aber es ist mir ein Anliegen, mich für die gute Sache einzusetzen.
Nennen Sie mir bitte Ihre Postanschrift, damit ich Ihnen per Post einen Brief nebst Inhalt schicken kann.Ganz herzliche Grüße und weiterhin viel Kraft für Ihr Werk wünscht Ihnen
Michaela R.
Deutschland/Hessen/Frankfurt am MainLiebe Frau Michaela - Vielen Dank für Ihre Ermunterung und Bereitwilligkeit für den Unterhalt von RAAI mitzuhelfen. Ich vermute, dass Sie mir wahrscheinlich Euros senden würden. Leider kann meine lokale Bank keine Umrechnungen vornehmen und müsste dergleichen Aufträge weiterleiten. Die anfallenden Spesen wären dadurch enorm hoch, Ihr guter Wille hätte somit nicht den gewünschten Erfolg. Überweisung per Paypal mit Ihrer Kreditkarte ist, meiner Ansicht nach, immer noch der weitaus sicherste und bequemste Weg, vor allem auch dadurch, dass Euros, oder andere Währungen, automatisch in Dollars umgerechnet werden.
--Erwin
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1. Februar 2009Frage
Kann mir jemand mitteilen, von welchem Künstler das nachstehende Gemälde ist???
Vielen DankErwin E. Maruna
USA/California/Paso Robles
Nachtrag, 7. April 2009
Falls es jemand interessieren sollte:
Das Gemälde stammt von dem französischen Künstler Jules A. Muenier (1863 - 1942) und heißt:
Die erste Klavierstunde - The first Piano Lesson
Entstehungsdatum konnte ich leider nich ausfindig machen.
--Erwin
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26. Dezember 2008Betrifft: Oder-Neiße
Guten Tag,
Das Problem ist wie erhält Deutschland wieder sein Eigentum zurück. Wie wird das Besatzungsthema der völkerrechtswidrig annektierten deutschen Gebiete durch Polen bekannt im Interesse von Deutschland ohne das sofort wieder die Nazikeule geschwungen wird - Interessengruppen werden sofort als Nazis diffamiert und unter die Obhut des Verfassungsschutzes gestellt.
Wie können die Warschauer Verträge offiziell für ungültig erklärt werden, die vom Gegenstand und von der sachlichen Betrachtung her sowieso ungültig sind (völkerrechtswidrige Aneignung der Gebiete mit brutaler Vertreibung der Bevölkerung)
Freundliche Grüße
Malve Schulz
Deutschland/Schleswig-Holstein/Kiel
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23. Dezember 2008Hallo und Frohe Weihnachten
Zu Manfred Müller's Weihnachtsbericht kamen mir da auch noch einige Verse in den Sinn.
Die andere Seite von Weihnachten
Noch eh die Rosen sind verblüht
Die Avontante vor dir steht,
Fragt ob du dir im Klaren bist
In fünf Monaten schon Weihnachten ist
Und es wird Zeit daran zu denken
Die ganze Sippschaft zu beschenken.Von hier an geht es Schlag auf Schlag
Und es vergeht kein einz'ger Tag,
Dass 's nicht an deiner Türe klopft,
Man dir den Briefeinwurf verstopft
Mit froher Botschaft überall
Bald ist der grosse Weihnachtsknall.Was mühsam du im Jahr gespart,
Wird jezt zur Shopping Mall gekarrt
Für Socken, Schlippse, Sammeltassen,
Handschuh und Latschen, die nicht passen,
Jeder bekommt was, es ist Pflicht,
Ob er 's verdient hat oder nicht.Überall ein Voksgewirre
Die Menschen laufen 'rum wie irre
Die Kreditkarten laufen heiss,
Wie man 's bezahlt? Wer weiss, wer weiss.
Oh liebe, stille, heil'ge Nacht, was hat man nur aus dir gemacht.Wolfgang Kühn
Canada/British Columbia/Langley
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16. Dezember 2008Betrifft: In eigener Sache
Lieber Herr Maruna,
Es wäre sicherlich eine finanzielle Erleichterung für Sie, wenn die ca. 638 Besucher die im Durchschnitt täglich bei RAAI einkehren, wenigstens jeder einen Dollar für den Unterhalt beitragen würden. Man sollte annehmen, dass die Mühe die Sie sich seit Jahren mit Ihrer stets hochinteressanten Website machen, den meisten Besuchern mindestens einen einzigen Dollar wert sein sollte, oder?
Ihnen weiterhin meine Hochachtung, und ich wünsche Ihnen frohe Weihnachten und ein gesundes und glückliches Neues Jahr.Mark F. Meier
USA/California/DanvilleMark - Recht herzlichen Dank für die abermalige Spende nebst den interessanten Anregungen. Jeder denkt eben der andere soll geben bis kein anderer mehr da ist. Hervorheben möchte allerdings, um etwaigen Kritikern zuvorzukommen, dass die Spenden hauptsächlich für den monatlichen Unterhalt gedacht sind, die ich der Firma (Hosting company) entrichten muss, die RAAI ins Internet setzt. Mein nicht geringer Zeitaufwand für die Zusammenstellung ist völlig ehrenamtlich und ich suche keine persönliche Bereicherung!
Auch Ihnen, lieber Mark, wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.
--Erwin
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14. Dezember 2008Betrifft: In eigener Sache
Sehr geehrter Herr Maruna!
Es ist sehr traurig, dass Sie nicht unterstützt werden von den vielen deutschsprachigen "Users", wie man so sagt. Ich lese gerne die Kommentare und liebe die Musik. Als Jahrgang 1933 kenne ich noch die alten Märsche und auch die vielen Heimatlieder.
Danke dafür .
Ihnen und Ihrer Familie wünschen wir eine FROHE WEIHNACHTEN und alles Gute in 2009.Walter und Susi Merk
Canada/Ontario/ThornhillWalter und Susi - Herzlichen Dank für die abermalige Spende und die netten Worte.
Auch Euch beiden ein gesegnetes Weihnachtsfest und viel Glück im Neuen Jahr.
--Erwin
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12. Dezember 2008In eigener Sache:
Nach 2 Wochen (vom 28. Nov - 12. Dez) habe ich den auf der Eingangseite angeführten Spenden-Appell eingestellt.
Kein einziger unter den 8,931 Besuchern, die während dieser Zeit einkehrten (viele kommen täglich vorbei!) hat mithelfen wollen, meine monatlichen Kosten für den Unterhalt dieser Seiten zu verringern.
--Erwin
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9. Dezember 2008WeihnachtenDer Herbst verlässt nun bald das Land,
gibt seine Macht dem kalten Winter,
durch Wald und Flur zieh'n Hand in Hand,
Eis und Schnee wie schnelle Sprinter.Ein Flockenheer schwebt sanft und sacht,
als weißes Kleid zur Erde nieder,
es kündet an die heil'ge Nacht,
von ferne klingen Weihnachtslieder.In Stadt und Land erleuchten Kerzen,
Lametta ziert die Tannenzweige,
das grße Fest bewegt die Herzen,
nur das Jahr senkt sich zur Neige.© Horst Rehmann, (*1943)
Frohe Weihnachten und ein Gesegnetes Neues Jahr wünsche ich für alle.
Peter Paul
Deutschland/NRW/MünsterVielen Dank für Ihre Wünsche und das schöne Gedicht. Auch Ihnen, lieber Peter, alles Gute und Schöne für Weihnachten und das Neue Jahr, vor allem daß alle Ihre Hoffnungen eintreffen.
--Erwin
212
1. Dezember 2008Betrifft: Brief 211
Lieber Erwin!
Danke für deine Worte, ich weiß es zu schätzen. Ja, es stimmt dass wir riesige Probleme mit vielen ausländischen Schmarotzern haben, aber damit werden wir schon fertig. Es kommt die richtige Zeit da werden wir denen schon zeigen wer hier das Sagen hat. Aber so wie ich das sehe habt ihr's in eurer geliebten USA auch nicht besser. Armut, eine Armee von Illegalen, eure Wirtschaft liegt ziemlich am Boden, es wird langsam Zeit, dass euer Präsident wieder einen "Schurken''-Staat angreifen lässt - wie wäre es mit dem Iran? Eure neue Heimat lebt doch nur von Krieg und Unterdrückung anderer und nicht zu vergessen von der Ausbeute anderer Länder. Ich hoffe, dass es eines Tages genauso am Boden liegen wird wie es schon anderen Supermächten ergangen ist wie z.B: Rom.Jetzt aber zurück zu Deutschland. Unser Volk braucht eben etwas mehr Zeit um zu begreifen, dass es weiter nicht so gehen kann mit dem Gesindel das unsere Regierung in unser Land hereinlässt. Wir haben leider keine vertrauenswürdige Nationale Partei in Deutschland; sobald eine gegründet wird wird sie verfolgt und von Spitzeln des Verfassungsschutzes unterwandert. Was wir wirklich hier brauchen ist eine wahre Deutsche Nationale Partei. Aber so lange wir immer noch keine Souveränität in Deutschland haben, werden wir auch keine gute Partei haben. Leider haben wir vieles zu verdanken unseren amerikanischen Freunden, bzw. bestimmten Kreisen in den USA.
Viele Grüsse aus der alten Heimat!Peter Paul
Deutschland/NRW/Münster
211
27. November 2008American friends - Seid gegrüßt!
Ich finde Eure Home Page schon ganz interessant. Viele gute Artikel und vor allem ziemlich kritisch, was in unserer zionistisch kontrollierten Presse nicht zu finden ist. Ich gehöre zur der Jüngeren Generation, bin geboren in Bergstadt/OS. Meine Großeltern und Eltern haben mir nur Gutes beigebracht wie Heimatliebe, Nationalstolz, Respekt und alles was man bei der heutigen Jugend vergeblich suchen würde. Die meisten sind total materialistisch verseucht, denken nur an sich und alles was schlecht ist ist für sie einfach cool! Was haben "unsere" so genannten "amerikanischen Freunde'' aus unserem Volk durch die Umerziehung bloß gemacht? Wie können so viele von Euch dort in den USA glücklich leben obwohl Ihr das Wissen habt was Eure Regierungen und Militär aus unserem Volk gemacht haben. Fühlt Ihr Euch glücklich dort?
Ich konnte schon öfter lesen, daß es viele deutschstämmige amerikanische Soldaten im Zweiten Weltkrieg gab die gegen die Wehrmacht und Waffen-SS gekämpft haben, das ist doch eine Schande für sie alle, wie kann man gegen eigene Brüder schießen? Wo bleibt der nationale Stolz? Man sollte sie nie wieder nach Deutschland einreisen lassen. Für mich persönlich sind die Amerikaner keine Freunde, sie bleiben für immer Sklaven des Zionismus!
Als der Reichskanzler Adolf Hitler 1941 den Präventivschlag gegen das bolschewistische Rußland befohlen hat statt Deutschland zu helfen den Bolschewismus zu vernichten haben die so genannten zivilisierten Engänder, Franzosen und Amerikaner gegen das Deutsche Reich gehetzt und anschließend gemeinsam, weil sie einzeln zu feige waren, einen Vernichtungskrieg geführt. So feige sind nur die Angelsachsen. Ich bin sehr stolz auf meine Heimat Deutschland und ich bin mir sicher, daß wir auch die Versuche der Zionisten, unser Volk zu vernichten überleben werden und eine Zukunft als Volk des Deutschen Reiches haben werden. Wir sind zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl!
Viele GrüßePeter Paul
Deutschland/NRW/MünsterBravo Peter! Ihre patriotische Einstellung ist bewundernswert und sollte vielen Ihrer Generation als Beispiel dienen. Die Beschuldigungen zum 2. Weltkrieg enthalten sicherlich eine große Portion Wahrheit, darüber besteht kein Zweifel. Unser Archiv enthält viele hunderte von Artikeln über die damalige Zeit.
Doch das war dann - und jetzt ist jetzt.
Finden Sie nicht, daß Deutschland weitaus dringendere Probleme hat, die hausgemacht sind und an denen die von Ihnen erwähnten Länder keine Schuld tragen? Ihre "Kruppstahlhärte" könnte wesentlich besser angewendet werden, indem Sie dem schmarotzenden, ausländischen Gesindel in Deutschland zeigen, wer Herr im Hause ist? Ihr laßt euch ermorden, laßt euch krankenhausreif verprügeln, laßt eure Frauen und Mädchen schänden, laßt eure Städte zu Ghettos verkommen und "hofft" auf eine Zukunft ohne die heutige Verseuchung? Wer soll euch diese Zukunft denn bringen, wenn nicht ihr von der jüngeren Generation?
--Erwin
210
24. November 2008Subject: Not sure where to start
Hello,
Recently I found out my father and 2 of his brothers were survivors of the Gakowa camp. His mother died in the camp in the new year of 1946, his baby sister went missing shortly afterwards. The family is interested in searching for his sister and see if we can find out if she survived the camp. Is there a published listing of all the casualties of the Gakowa camp available on line?
Thank youCrystal Haas
Canada/Alberta/EdmontonCrystal - If you read German perhaps you try to log on here to familiarize yourself with the conditions in the camp. I don't know of any published casualty lists pertaining to Gakowa. However, the chances of finding someone who was a baby a that time might prove more than challenging. In numerous cases babies were snatched from their parents or caretakers by Tito's henchmen, growing up in state run orphanages and indoctrinated into communism. If she is still alive today she might have a totally different name and have no inkling of her roots. Off course - miracles can still happen.
--Erwin
209
31. Oktober 2008Kommentar zu "Sag beim Abschied leise Sieg Heil."
Meiner Ansicht nach ist der Strassenbahnfahrer weder ein Neonazi noch ein Mensch mit besonderer Zivilcourage. Er ist eben eine typischer Wiener.
Wenn man einen Wiener etwas genauer betrachtet so zerfällt er sofort in zwei Teile. Der eine Teil der raunzt, und der andere Teil queruliert mit Humor. Schon zu Kaiser Franz Josefs Zeiten war das so. Für einen Adeligen gab es damals nichts schlimmeres als von der Wiener Bevölkerung lächerlich gemacht zu werden. Nur der Kaiser, der musste respektiert werden! Daher floss vom Adel der "Schmattes" (Trinkgeld) reichlich und die Wiener hatten ihre "guten alten Zeiten", welchen sie heute noch nachweinen.
Während des Naziregimes war es ebenfalls streng verboten, Witze über die regierenden Bonzen weiter zu erzählen. Nun muss ich sagen, dass ich noch nie so viele politische Witze gehört habe wie damals. Sogar Wiener mit dem Parteiabzeichen im Knopfloch haben diese Scherze weitererzählt. 1945 ist sogar ein Buch "Wien wehrt sich mit Witz" über diese Zeit erschienen.
Und Haiders Begräbnis? Ich denke dass die meisten Wiener nur wegen der "Hetz und der Gaudi" dort teilgenommen haben. "Es geht doch nix als über a schöne Leich. Sowas muass ma g'segn hob'm" - so sagt jeder Wiener.
Rudy Weihs
USA/California/Los Angeles
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7. October 2008Thanks for your articles about Germany, World War II. I appreciate so much your articles about Germany and the truth of that tragic event. My parents were German born, I was raised German and love my heritage.
I just printed out the story of Admiral Dönitz...wonderful. I have a whole binder of these kind of articles that tell of the greatness of our Folk.
Would you consider the story of the Graf Spee and its courageous and noble captain, during World War II, boxed into a port, then the Captain scuttled the ship. We heard it on radio here, and lived every moment of the story and the valiant crew and captain. Thanks
Vilma Schneider-Ralston
USA/California/Auburn
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2. October 2008Hello everyone,
I was very happy to discover this website. Thank you Mr. Maruna for your excellent work.
I just wanted to share something with you all, namely the Totenbuch der Donauschwaben. Perhaps some of you may already know if it, but I just recently discovered it. Using this searchable database of the German civilian murder victims of the Titoist regime, I was able to finally learn how some of the members of my Opa's family were murdered in Banat in 1945-46 by Yugoslavian partisans.
In our family, this is still being a taboo - grandparents did not want to talk about it, and unfortunately my parents who grew up under Yugoslavian communism did not seem to be much interested in it. I was also able to track down some of my Opa's relatives and family friends (whose names and other data I do still remember from my Opa's tellings). This list may not be 100% complete, but it is certainly a very useful lead. They did a very good job in compiling all the info that was available and making it easy to search. I hope this can also help others.
I was born in Pantschowa (Pancevo in Banat, today Serbia).Eduard Wagner
Canada/British Columbia/Vancouver
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17. September 2008Kommentar zu Christenverfolgung
Die Christen sind an ihrer Misere selber schuld. Seit Mohammetd sind Juden und Moslems erbitterte Feinde. Diese Feindschaft hat sich seit der Gründung Israels verzehnfacht.
Da nun Katholische Priester plus Protestantische Pastoren mit den Juden einen Koalitionsglauben gegründet haben, welcher mit der Lehre von Jesus Christus kaum mehr übereinstimmt, darf es niemand wundern, wenn Moslems den Christen feindlich gegenüberstehen.
Im Koran nimmt nämlich Jesus Christus noch immer den Platz eines Propheten ein!Ich glaube dass sich hier das alte Sprichwort "Mitgegangen, Mitgefangen, Mitgehangen" bewahrheitet.
Es ist natürlich immer tragisch wenn ein Mensch wegen seines Glaubens oder irgend einer anderen Illusion sein Leben verliert.Rudy Weihs
USA/California/Los Angeles
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8. September 2008Thank you for this website. I was born in Odzaci, now Serbia and spent about 10 months in the concentration camp at Gakowa. My own family suffered from these atrocities. My father (Franz Mink) lead a group of his extended family to the Hungarian border to save us all from starvation and disease. We now have lived happily in Canada for the last 55 years.
Thanks againJoe Mink
Canada/Saskatchewan/SaskatoonJoe, it is quite possible that as children we knew each other in Gakowa? My mother, sister and myself, were interned there also, before we escaped with a group of others, lead by a guide who knew all the surrounding areas, during a nighttime treck also to Hungary. Our final destination was Austria.
--Erwin
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6. September 2008I really appreciate the anti-Iraq war material on your site. My husband and I are anti-Bush, anti-war liberals, and we are furious that Americans are not being told and shown the gruesome truth about this horrible, totally unjustified war which is making the world much less safe, not more so. Plus, Bush has ruined our relations with all our former allies. Impeachment and jail would be far too good for him.
Keep up the good work. Those of us who oppose this evil, insane administration must be brave and strong in these hard times.
Yours with thanks,Francis W. Higgins
USA/Fort Wayne/Indiana
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1. September 2008This is one of the most informative sites I've seen in a long time. Please keep it up.
Vielen Dank für Ihre Mühe mit dieser ausserordentlich interessanten und aktuellen Seite. Bitte machen Sie weiter so.Gary F. Herrick
Canada/Manitoba/Winnipeg
202
21. Juli 2008Lieber Herr Maruna,
Ich möchte Ihnen hiermit meinen Dank ausrichten. Dafür dass sie seit Ihrer Pensionierung unermüdlich, mit viel Mut und Ausdauer durch RAAI, mir und sicherlich vielen anderen Amerikanern deutscher Herkunft weitgehends die Augen geöffnet haben.
Ihre website wird von mir tagtäglich an erster Stelle gelesen. Sie hat sehr dazu beigetragen meinen beiden erwachsenen Söhnen ihre deutsche Abstammung von einem ganz anderen Gesichtspunkt zu erklären, als von dem der uns seit 63 Jahren von den Medien eingepaukt wird. Ich hoffe dass sie dadurch auf ihre deutsche Herkunft wieder Stolz sein können.
Ihnen meine Hochachtung und herzlichen Dank,
Mark F. Meier
USA/California/DanvilleVielen herzlichen Dank, Herr Meier, für Ihre netten und ermunternden Worte! Es freut mich aufrichtig, dass Sie täglich bei RAAI einkehren. Besten Dank auch für Ihre grosszügige Spende.
--Erwin
201
16. Juli 2008Betrifft: Michael Winklers Tageskommentar vom 16. July 2008
Dieser Winkler ist wirklich ein komischer Kauz. Er gibt uns immer nur negative Prognosen, und freut sich nacher wenn dieselben mehr oder weniger eingetroffen sind. Sein Phasenzähler ist bemerkenswert. Aber nehmen wir einmal an, Herr Winkler, Ihre Phase 9 oder 10 ist Tatsache geworden. Amerika ist pleite und musste daher seine Besatzung aus Deutschland zurückziehen, die Knoblauch oder Knobloch plus Merkel und alle anderen Regierungsmitglieder wurden aus dem Lande gejagt. Die Emigranten sind wieder nach Hause gegangen, weil die wirtschaflichen Verhältnisse in Deutschland (siehe Ihre Prognose) so schlecht geworden sind dass sie in ihrer Heimat besser leben können.
Schön; Ihr Deutsche seid wieder frei und unter Euch. Aber was dann, Herr Winkler! Natürlich wird sich dann sofort wieder eine neue Regierung bilden. Denn ich bin sicher dass es unter dem deutschen Volke immer Leute gibt welche ein hohes Gehalt plus Dienstwagen gut gebrauchen können. Die neue Regierung wird dann natürlich keine U-Boote mehr nach Israel liefern denn mit den Juden habt Ihr ja wie alle Völker schlechte Erfahrungen gesammelt.
Aber es sind ja noch andere Länder da, welche eure U-Boote zu schätzen wissen. Zum Beispiel Russland! Was wird Putin tun? - Wird er kommen und sagen: Ihr Deutschen seid nette Jungs. Macht weiter so! Ich werde alles tun damit ihr euch zum Herrscher Europas aufschwingt; denn ihr habt das Zeug dazu?
Oder wird er ganz einfach in Deutschlan einmaschiern damit seine Soldateska wiederum Gelegenheit hat zu plündern und alle deutschen Frauen und Mädchen zu vergewaltigen? Seine politischen Gegner mit Genickschuss erledigen? Wird er dann eine "DDR nummero zwei" errichten? Euch eine nette Mauer bauen, damit kein Deutscher die Gelegenheit hat nach dem Schurkenstaat Amerika zu emigrieren?
Wer kann das sagen? Ich bestimmt nicht, denn nach meiner Erfahrung, kommt immer alles anders, als man denkt.
Rudy Weihs
USA/California/Los Angeles
Briefe/Letters 1-100 Briefe/Letters 101-200