17. August 2007

Produktion in Deutschland vor dem Aus
Fakten und mögliche Schlußfolgerungen

Von Michael Petri

Seit vielen Jahren schrumpft das produzierende Gewerbe in Deutschland. Laut einer jüngsten Statistik sind erstmals weniger Menschen in der Produktion tätig als in der Dienstleistung. Wohin das führen wird, wer dafür verantwortlich ist und wie man gegensteuern könnte, soll der nachfolgende Beitrag beleuchten.

Es klingt eigentlich einleuchtend: "Mit den Billiglöhnen in China können wir sowieso nicht konkurrieren." Man hört diesen Satz oft - gerne auch mit Indien, Polen oder Rußland als Beispiel. Und auch Ex-Kanzler Schröder sagte, daß Deutschland erst gar nicht versuchen sollte, "Niedriglohnländern bei der Produktion preiswerter Gebrauchsartikel Konkurrenz zu machen". Wie gesagt, ziemlich einleuchtend, aber leider auch ziemlich falsch, wie so viele Sprüche des Ex-Kanzlers. Natürlich konkurrieren wir längst mit den Billigarbeitern in China, Indien oder Polen. Wir stehen im Wettbewerb mit Stundenlöhnen, die nur einem Bruchteil unserer Gehälter entsprechen. Gleiches gilt in puncto Lohnnebenkosten und Steuern, wobei keiner so recht weiß, wo beide hinfließen.

In Deutschland werden nicht nur Autos hergestellt, sondern auch Glühbirnen, Hemden oder Zigaretten. Zwar werden über 90 Prozent der angebotenen Kleidung und vier von fünf Elektrogeräten aus Osteuropa und Asien importiert, dennoch verdienen Tausende Menschen in Deutschland damit ihr Brot. Daß trotz niedriger Bezahlung nicht alle Arbeit längst nach China oder Polen abgewandert ist, hat einen einfachen Grund: Der Stundenlohn alleine entscheidet nicht darüber, wo investiert wird. Es kommt noch ein ganzes Bündel anderer Faktoren dazu. Zum Beispiel: Wie groß ist die Entfernung zum Absatzmarkt oder zu Zulieferern? Wie hoch sind dementsprechend die Transportkosten? Gibt es genug qualifizierte Arbeitskräfte? Wie teuer sind Grundstücke, welche Steuern fallen an, wie hoch ist das Wechselkursrisiko? Und: Wie hoch wird der Lohnunterschied in zehn Jahren sein?

Bezahlen, um arbeitslos zu werden!

Hat die Produktion in Deutschland überhaupt eine Zukunft? Die Frage ist durchaus gerechtfertigt - insbesondere, wenn man bedenkt, daß dieses Thema in der Vergangenheit mehr oder weniger vernachlässigt wurde.

Die Zukunft der deutschen Produktion wird von den allgemeinen Rahmenbedingungen und den konkreten Maßnahmen aller Beteiligten in den kommenden Jahren abhängen. In den vergangenen zehn Jahren hat sich durch die Globalisierung der Wettbewerbsdruck dramatisch erhöht. Ein Beispiel: Seit 1990 hat die deutsche Automobilindustrie über 1.000 neue Standorte außerhalb Deutschlands errichtet. Sie importiert heute Vorleistungen im Wert von 28 Mrd. Euro, das ist ein Plus von 128 Prozent in zehn Jahren. Bei Motoren und Motorteilen ist der Importanteil von 35 Prozent auf 56 Prozent gestiegen. Besonders nachhaltig wachsen die Einfuhren aus den neuen EU-Ländern: Von nicht einmal 400 Mio. Euro im Jahr 1994 auf heute 8,2 Mrd. Euro. Und dieser Trend geht weiter.

Die Unternehmen bauten Arbeitskräfte in Deutschland ab, um ihre Produktivität anzukurbeln. Eine Konsequenz davon war die Verlagerung arbeitsintensiver Produktion in Niedriglohnländer bzw. die komplette Auslagerung der Produktion.

Besonders pervers an der Sache: Deutschland ist Beitragszahler Nummer 1 (netto!) für Europa. Die Ostblockländer und neuen EU-Mitglieder Polen und Co. werden seit vielen Jahren massiv mit Geld aus der EU unterstützt, um die dortige Wirtschaft anzukurbeln.

Wie kurbelt man die Wirtschaft mit Geld an? Richtig, mit Subventionen. Folglich wurden Unternehmen "belohnt", wenn sie in den Ostblock ausgewandert sind. Kurz gesagt: Der Deutsche zahlt einen Großteil seiner Steuern dafür, um schnell und sicher arbeitslos zu werden.

Die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit hat sich zunehmend auf die mutmaßliche Überlegenheit der Dienstleistungsbranche gerichtet. Unternehmer sind allgemein der Ansicht, fertigen könne man auch anderswo. Wenn Polen nicht mehr billig genug ist, haben wir ja immer noch China. Oder Vietnam und irgendwann Afghanistan.

Tatsache ist, daß Deutschland selbst ein breites Spektrum an unterschiedlichen Arbeitsbedingungen bietet. Innerhalb Deutschlands herrscht ein beträchtliches Kostengefälle zwischen den westlichen Bundesländern mit 28 Euro und den mitteldeutschen Bundesländern mit 16 Euro die Stunde. Es mag viele überraschen, aber Deutschlands Industrie ist nach wie vor wettbewerbsfähig. Am Beispiel der Automobilindustrie sehen wir wie es geht: Qualitatives Wachstum bringt die Produktion von Premium-Fahrzeugen (Technologie-Know-how), sie schafft Umsatz und Beschäftigung auch in der Zulieferindustrie. Im letzten Jahrzehnt ist die Produktion solcher Fahrzeuge von 1,5 auf 2,6 Mio. Einheiten gewachsen, der Anteil am gesamten Produktionsvolumen in Deutschland von 37 Prozent auf knapp über 50 Prozent gestiegen.

Ein weiteres hervorragendes Beispiel für einen hochspezialisierten und erfolgreichen Industriesektor ist die Medizintechnik. Und nicht zu vergessen die mehreren tausend kleinen und mittelständischen Betriebe in Deutschland, die überwiegend in der Fertigungsindustrie tätig sind. Unternehmen, die sich im rauen Klima der internationalen Märkte äußerst erfolgreich behaupten. Eine reine Dienstleistungsgesellschaft ist daher unvorstellbar, da sie einen beträchtlichen Teil ihres Gesamtausstosses der Industrie verdankt. Die beiden Seiten gehören zusammen - da sie sich gegenseitig ergänzen. Keine Frage, der Dienstleistungssektor war in den letzten Jahrzehnten für einen immensen Wertschöpfungszuwachs verantwortlich. Dienstleistungen machen heute ca. 60 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung in Deutschland aus. 65 Prozent aller Beschäftigten arbeiten im Dienstleistungsgewerbe.

Dienstleistung und Fertigung

Das sind die Fakten. Doch was steht dahinter? Ein großer Teil dieser Dienstleistungen hängt direkt mit der Fertigung zusammen. Von Forschung und Entwicklung, Finanzierung, Beratung und Planung über Beschaffung, IT-Services und Logistik bis hin zu Inbetriebnahme und Wartung. Wenn Deutschland den Großteil seiner Werke in Entwicklungsländer verlagern würde, würden wir gleichzeitig den damit verbundenen Dienstleistungssektor deutlich schwächen. Ein gesundes Gleichgewicht zwischen Dienstleistung und Produktion ist ausschlaggebend für langfristigen, stetigen wirtschaftlichen Erfolg. Es wäre undenkbar, beide voneinander zu trennen, indem wir einen Großteil unserer Fertigung auslagern, weil wir auch einen nahtlosen Übergang zwischen Produktion und Dienstleistung benötigen. Ein Beispiel: Siemens liefert - in Nordrhein-Westfalen hergestellte - Züge an große britische Bahnbetreiber aus. Dieser Vertrag umfaßt zudem langfristige Wartungs- und Instandsetzungsverträge. Diese beiden Komponenten sind untrennbar miteinander verbunden. Das Gleiche gilt für Kraftwerke, die rund um die Welt in Betrieb sind. Das rentable und langfristige Dienstleistungsgeschäft beruht dort gänzlich auf Fertigungskompetenz - sowohl was die Installation der Anlagen als auch deren mögliche Weiterverwendung zu einem späteren Zeitpunkt angeht. Aber auch Forschungs- und Entwicklungsabteilungen sind integraler Bestandteil der Wertschöpfungskette deutscher Unternehmen. Sie arbeiten eng mit der Produktion zusammen. Hätten wir in Deutschland keine Fabriken, würden wir irgendwann einmal auch die Fähigkeit verlieren, neue Ideen zu entwickeln - denn diese hängen von der unmittelbaren und stetigen Zusammenarbeit nicht nur mit Schlüsselkunden, sondern auch mit der Fertigung ab. Übrigens arbeiten viele Forscher und Entwickler unmittelbar vor Ort in den Fabriken und erhalten dort fortlaufend Rückmeldungen aus der Produktion. Es gibt grundsätzlich zwei Hauptargumente dafür, daß Deutschland eine starke Industrie benötigt. Erstens: Deutschland kann es sich nicht leisten, sich ausschließlich auf Forschung und Entwicklung und den Dienstleistungssektor zu konzentrieren - und die gesamte Fertigung auszulagern. Würden wir dies tun, so würden wir auch unsere Kernkompetenzen einbüßen und - als Folge davon - die wirtschaftliche Unabhängigkeit. Produktion und Produktentwicklung gehören zusammen - und sie beeinflussen sich gegenseitig. Unternehmen, die einen Großteil ihrer Wertschöpfungskette "nach außen" vergeben, riskieren den Verlust wertvollen Know-hows - und gegebenenfalls sogar die Kontrolle über ihr Unternehmen. Zweitens wäre es unrealistisch zu glauben, daß irgendein Land - unabhängig von seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit - Vollbeschäftigung oder auch nur einen angemessenen Beschäftigungsgrad allein mit einem ausgereiften Dienstleistungswesen erreichen kann. Es muß Arbeitsplätze für jede Art von Qualifikation und Neigung geben. Denn handwerklich begabte Menschen bringen sehr wahrscheinlich in einem Unternehmen der Dienstleistungsbranche ein geringeres Engagement, als dies in einem Beruf ihres Interesses der Fall wäre. Und es ist Aufgabe der Politik und der Industrie, für derartige Arbeitsstellen zu sorgen. Sonst wird die Gesellschaft auseinanderbrechen! Aus den aufgezeigten Gründen ist deutlich geworden, warum die Industrie in Deutschland eine so wichtige Rolle spielt.

Die Frage, mit der wir uns im folgenden beschäftigen heißt: Wie kann sich Deutschland eine leistungsfähige Industrie erhalten? Hier gibt es drei Hauptthemen, mit denen wir uns in Deutschland beschäftigen müssen, um erfolgreich zu sein. Diese sind: erstens die Sicherung optimaler Wettbewerbsbedingungen, zweitens der Aufbau regionaler Verbindungsnetzwerke und drittens die Förderung von Innovation und Ausbildung.

Zu Punkt eins: Deutschland muß seiner Industrie faire Wettbewerbsbedingungen garantieren. Das bedeutet auch einen Abbau der sozialen Ungerechtigkeit zwischen Großbetrieben und mittelständischen Unternehmen. Aber auch die Mitarbeiter sollten Flexibilität mitbringen und somit das eingesetzte Kapital optimal nutzen, z.B. entsprechen strikt geregelte Arbeitszeiten - ebenso wie die Forderung nach einer Reduzierung der Wochenarbeitszeit - heute einfach nicht mehr der Realität unseres harten Wettbewerbsumfeldes. Ein Beispiel aus China zeigt deutlich, wo die Gefahren für Deutschland liegen. Das Beispiel bezieht sich auf Ingenieure - doch es trifft im Prinzip ebenso auf Industriearbeiter zu. Im chinesischen Huawei werden Ingenieure relativ gut bezahlt. Und doch kosten sechs chinesische Ingenieure so viel wie ein deutscher. So viel zu den Kosten. Doch die Diskrepanz wird noch deutlicher, wenn man sich einmal die unterschiedlichen Arbeitszeiten ansieht. Ein chinesischer Ingenieur arbeitet 2.600 Stunden im Jahr. Sein deutscher Kollege lediglich 1.500 Stunden. Es ist höchste Zeit, unsere Grundprioritäten zu überdenken. Wenn es uns gelingt, flexiblere Arbeitsbedingungen durchzusetzen, kann die Industrie selbst in Ländern mit hohen Lohnkosten wie Deutschland wettbewerbsfähig bleiben. Beispielsweise könnte in Tarifverträgen für Zeiten höherer Nachfrage sehr flexible Arbeitszeiten geregelt sein - d.h. unter Umständen an Abenden oder Wochenenden.

Verwaltung beschleunigen

Dank dieser Flexibilität könnten beispielsweise Werke in Deutschland bleiben, und das Unternehmen wäre flexibel und wettbewerbsfähig. Außerdem müssen wir unsere Bürokratie verschlanken, um faire Wettbewerbsbedingungen für die Industrie zu erreichen. Länder oder Kommunen, die gute Standorte und eine moderne Infrastruktur bieten, verfügen über einen Wettbewerbsvorteil. Doch das ist nicht genug. Verwaltungsvorgänge müssen schnell und unkompliziert ablaufen. Umweltstandards, Bestimmungen zur Sicherheit am Arbeitsplatz und viele andere Vorschriften sind grundsätzlich gerechtfertigt. Doch manchmal treibt man es damit zu weit und steht so praktischen Lösungen im Weg. Diese verwaltungstechnischen Hürden fügen der Wirtschaft großen Schaden zu. Attraktive Wettbewerbsbedingungen für die Industrie zu schaffen, ist eine verantwortungsvolle Aufgabe der Politik. Doch damit nicht genug. Wir müssen unsere Bemühungen zugunsten der Industrie auf kommunaler Ebene bündeln.

Und das läßt Punkt zwei in den Fokus geraten: Deutschland braucht mehr Verbindungsnetzwerke, die Wissen und Produktion eng miteinander verbinden. Alles beginnt mit einem starken Kern - z.B. einer Universität oder einem Forschungszentrum oder Werk, das innovativ arbeitet - und schon setzt sich ein dynamischer Prozeß in Gang. Zulieferfirmen kommen hinzu. Ausgliederungen werden vollzogen. Der Forschungs- und Entwicklungsbereich wächst. Startup-Unternehmen werden angezogen. Dienstleistungen entstehen. Und dieses dynamische Netzwerk stützt einen immer größer werdenden Produktionsstandort. Ein hervorragendes Beispiel für ein erfolgreiches Verbindungsnetzwerk ist die Region in und um München - das weltweit drittgrößte IT-Netzwerk nach dem Silicon Valley und der Greater London Region in Großbritannien. Weitere Beispiele sind das Medical-Valley-Netzwerk in Erlangen und das Biotechnologie-Netzwerk in Martinsried nahe München oder die Halbleiterindustrie in und um Dresden.

Netzwerke sind eine hervorragende Methode, veraltete Produktionsstandorte mit neuem Leben zu erfüllen. Einer der größten klassischen Produktionsstandorte von Siemens in Deutschland war Karlsruhe. Dort fertigte man in erster Linie elektromechanische Produkte - all die Geräte, die vor dem Zeitalter der Elektronik in Gebrauch waren. Zu Beginn der 90er Jahre dann standen diese riesigen Hallen so gut wie leer. Die elektronische Revolution hatte die alte Produktionsstätte überflüssig gemacht. Siemens hatte die Wahl, den Standort zu schließen - oder eine andere Lösung suchen. Und der Technologieführer in Deutschland hat sich für eine gänzlich neue Lösung entschieden. Es wurde ein Technologiepark mit Netzwerkstruktur in die Welt gesetzt. Heute ist das Gelände voller Leben: Zulieferer, enge Kontakte zur Universität und modernste Produktionsprozesse. Der Standort lebt! (Verbindungs-) Netzwerke zu gründen, ist nicht unmittelbar die Aufgabe der Parteien auf nationaler, sondern vielmehr auf der regionalen und kommunalen Ebene. Und natürlich auch der Industrie selbst. Diese Netzwerke schaffen Innovationen - und sie leben selbst davon. Und wenn wir die deutsche Industrie erhalten wollen, ist ein ununterbrochener Innovationsfluß essentiell. Und dies ist die Überleitung zu Punkt drei: Wir müssen ein politisches Klima in Deutschland schaffen, in dem Innovation gefördert wird. Zunächst einmal brauchen wir sehr viel höhere Investitionen in Forschung und Entwicklung - von Seiten nationaler und regionaler Regierungen und des privaten Sektors. Derzeit investiert Deutschland nur 2,5 Prozent seines Bruttoinlandsproduktes in die Forschung. Wir rangieren damit international an 7. Stelle - weit hinter den USA und auch hinter Ländern wie Schweden und Korea. Das reicht einfach nicht aus, um ganz vor mit dabei zu sein. Und es reicht nicht aus, um uns eine führende Rolle in Zukunftsbranchen wie der Biotechnologie zu sichern. Auch diese Branche hat eine nicht zu unterschätzende Auswirkung auf die herstellende Industrie.

Investitionen in Forschung und Entwicklung müssen auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten fließen - denn sie sind die Basis für die Zukunft. Denn Innovationen sind auf lange Sicht das Lebenselixier eines jeden Unternehmens.

Deutsche Patente zu teuer

Und es gibt noch einen weiteren wichtigen Faktor, der in der Öffentlichkeit wenig bekannt ist. Das deutsche Patentsystem ist zu langsam, zu kompliziert und zu teuer. Patente in Deutschland sind bedeutend teurer als anderswo (zum Teil acht Mal so teuer wie in den USA). Dies bremst eindeutig Innovationen. Doch ein weiterer Effekt ist langfristig gesehen von noch größerer Bedeutung: Wenn Patente binnen kurzer Zeit erteilt werden, hat die Industrie eine gute Chance, die neue Idee zum weltweiten Standard zu machen - mit all den wirtschaftlichen Vorteilen, die dies mit sich bringt. Es bleibt noch viel zu tun in Deutschland. Aber wir wissen: Ohne das produzierende Gewerbe geht es nicht, und daß Produktion in Deutschland eine Zukunft haben kann, ist sicher.

Doch um diese Zukunft möglich zu machen, muß Schluß sein mit Globalisierung und EU-Wahnsinn. Wir müssen einfach damit aufhören, unser Geld für den Abbau von Arbeitsplätzen einzusetzen. Auch mit "Geiz ist geil!" muß Schluß sein. "Made in Germany ist geil!" - das bedeutet eine sichere und solide Zukunft.


Quelle: Deutsche Stimme
August 2007

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